Reise nach Nepal

Seit 6. Juli ist Teppichgalerist Harald Geba begleitet von einem Film- und Fototeam in Nepal. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums soll ein Film gedreht werden, der einerseits die Entstehung eines Teppichs – vom weidenden Schaf bis zum fertigen Designerteppich – und andererseits auch die Emotionen, die in jedem Geba-Teppich stecken, zeigt.

 

In seinem Fototagebuch berichtet Harald Geba von seinen Eindrücken und den Abenteuern während der Reise. Dabei führt ihn seine Reise nicht nur in die nepalesischen Städte Kathmandu und Pokhara, sondern auch in das äußerst abgelegene und ehemalige Königreich Mustang.


5. Juli, kurz vor der Abreise an der Bushaltestelle in Graz.

Paul Geba, Harry Schiffer, Harald Geba und Michael Domian freuen sich auf das Abenteuer.

Regen- und staubsicheres Verpacken der Gepäckstücke.

Schönen Guten Morgen aus Kathmandu!
7. Juli, 06:00 Uhr morgens. Die Reise nach Pokhara startet.

Viel Verkehr am Weg nach Pokhara.

Starke Regenfälle und Vermurungen erschweren das Vorankommen.


Update aus Nepal

13. Juli. Eine Woche sind Harald Geba und sein Film-/Fototeam nun schon in Nepal unterwegs, um die Entstehung eines exklusiven Geba-Teppichs zu dokumentieren. Hier ein paar Fotos vom abenteuerlichen Weg ins atemberaubend schöne Mustang.

Der Monsun hat eingesetzt und Schlammlawinen, Muren und Felsstürze stehen auf der Tagesordnung.

Wohlverdiente Pause für Fahrzeug und Insassen

Die Fahrt auf der schmalen und nur schwer passierbaren Straße nach Lo Manthang ist langwierig und gefährlich.

Wenn gar nichts mehr geht muss der Bagger ran!

Dieser Blick entschädigt für die Strapazen.


Update aus Nepal

17. Juli. Harald Geba – begleitet von einem Film- und Fototeam – reiste 12 Tage lang durch Nepal, um die verschiedenen Plätze unserer Teppichproduktion zu besuchen und die einzelnen Schritte festzuhalten.

Am Dach der Welt angekommen. Foto: Harry Schiffer

Im Niemandsland – Harald Geba an der Grenze zwischen Tibet und Nepal.

Die Qualität eines Teppichs beginnt im Grünen. Die Hochgebirgsschafe – mit ihren besonders langen Fasern und wertvollem Wollfett – werden von Hand geschoren.

Jeder Teppich wird von Hand mit dem tibetischen Schlingknoten geknüpft. Anschließend werden die Reihen an Knoten aufgeschnitten.

Der tibetische Schlingknoten geht auf eine jahrtausendealte Tradition zurück, mit der sich Muster – anhand einer Vorlage auf Millimeterpapier – exakt ausführen lassen.

Voller Konzentration entsteht Knoten für Knoten ein Geba-Designerteppich – hier unser Antique Blue/Green.

Abschließend wird jeder Teppich von Hand gewaschen und zum langsamen Trocknen in der Sonne aufgespannt.

Michael Domian, Harry Schiffer, Harald Geba und Paul Geba (v.l.n.r.) vor der Abreise aus Nepal.

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